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Ivy Bridge kommt mit Diebstahlschutz

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Alle kommenden Ivy Bridge Ultrabooks werden nach einer Ankündigung von Intel für die Anti-Theft-Technologie (IntelAT) vorbereitet sein. Dazu werden Hardwarefeatures der kommenden Ivy Bridge CPUs genutzt, die gestohlene oder verlorene Ultrabooks über ein sogenanntes Lock-Down-Signal hardwareseitig vorübergehend unbenutzbar machen können, sodass sie sich nicht mehr booten lassen. Die Nutzung des Dienstes wird allerdings kostenpflichtig sein.

 

Ein Weg zur Deaktivierung des abhanden gekommenen Ultrabooks ist eine Diebstahlmeldung über Intels Anti-Theft Service Portal oder eine Telefonhotline, wo man sich mit den hinterlegten Daten anmelden und die Sperrung veranlassen kann. Ebenso wird es möglich sein, dass Ultrabooks automatisch gesperrt werden, wenn über einen definierten Zeitraum keine Synchronisierung mit Intels Servern stattgefunden hat. Erhält man das Gerät zurück, kann es nach Entsperrung über das Anti-Theft Service Portal und Eingabe des entsprechenden Passwortes wieder genutzt werden.

Zusätzlich zur Deaktivierung der Geräte bietet Intel optional die Verschlüsselung einer Partition für sensible Daten auf der Ultrabook-Festplatte bzw. SSD an, die bei einer Sperre des Gerätes in Kraft tritt. Die Sperren sollen weder durch Manipulation des BIOS noch durch den Ausbau der Festplatte/SSD oder die Neuinstallation des Betriebssystems umgangen werden können. Der Dienst soll nach ersten Informationen ca. 40 $ im Jahr oder 80 $ für drei Jahre kosten. Die Ortung gestohlener Rechner über IntelAT ist bislang nicht möglich. Intel hat eine Liste mit unterstützen Plattformen veröffentlicht.

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