Neue Ultrabooks kommen ab Mai 2012 zu günstigeren Preisen

Kirk Skaugen, seines Zeichens Vizepräsident von Intel, hat im Rahmen einer Keynote auf dem Intel Developer Forum (IDF) 2012 in Peking zahlreiche neue Ultrabook-Modelle angekündigt, die auf Intels neuer Ivy Bridge Prozessorplattform basieren und mit dem verbesserten, in die CPU integrierten Grafikkern Intel HD 4000 ausgestattet sind. Zusätzlich sollen alle neuen Ultrabooks die „Intel Identity Protection“ mitbringen, die die sichere Anmeldung bei Webseiten erlaubt. Unter den ca. 50 neuen Modellen finden sich natürlich auch einige Convertibles, die sich durch umlegen des Displays in Tablets verwandeln lassen.
In diesem Zusammenhang hat sich jetzt bestätigt, dass Intels neue Ivy Bridge Ouadcore-Prozessoren am 23. April 2012 das Licht der Welt erblicken sollen. „Kurz danach“ sind dann auch die Dual-Core-Modelle für Notebooks inkl. der für Ultrabooks vorgesehenen ULV-Varianten an der Reihe, die erhöhte Anforderungen an den neuen 22-Nanometer-Herstellungsprozess stellen.

Hand in Hand mit Intels im April in Deutschland anlaufender Werbekampagne und der Präsentation der neuen Ivy Bridge Ultrabooks sollen massive Preissenkungen den bisher schwächelnden Absatz der Ultrabooks befeuern. Als Beispiel wurde hier eine Senkung der Einstiegspreise von 999 $ auf 699 $ genannt, womit Ultrabooks endlich im absatzstarken mittleren Preissegment ankommen würden. Über die Wachstumsprognosen von Ultrabooks im Vergleich zu Tablets hatten wir bereits berichtet. Danach sollen 2016 schon 178 Millionen Ultrabooks verkauft werden, was nicht weniger als ca. einer halben Million Geräte pro Tag entspräche.
Für die Zukunft hat Intel versprochen, dass Ultrabooks noch schlanker, mobiler und leistungsfähiger werden sollen. Außerdem werden verstärkt schon von den Tablets bekannte Sensoren wie Lagesensor, Kompass und natürlich Touchscreens in den Mittelpunkt gerückt.
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